Reißverschlüsse

Reißverschlüsse in SUPER Qualität und großer Auswahl beim Buntspecht Shop.


reißverschluss – Übersicht & Tipps

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Reißverschluss – variable Vielseitigkeit bei Nähprojekten

Welche Arten von Reißverschlüssen gibt es?

Im Buntspecht Shop findest du natürlich auch eine große Auswahl an Reißverschlüsse, die du für ganz unterschiedliche Nähprojekte verwenden kannst. Reißverschlüsse sind super vielfältig einsetzbar und überzeugen durch stylische Designs.

Ein wichtiges Merkmal von Reißverschlüssen ist die Verschlussart. Hier unterscheidet man in teilbare und nicht teilbare Reißverschlüsse. Der teilbare Reißverschluss lässt sich komplett öffnen und am Kasten- und Steckteil des jeweiligen Endes schließen. Mit dem Zipper ist das Zusammenführen und Trennen der Reißverschlusszähne möglich. Soll der Reißverschluss nur bis zu einem bestimmten Punkt geöffnet werden können, solltest du einen nicht teilbaren Reißverschluss einnähen.

Unterschieden werden Reißverschlüsse nach Länge und Größe. Liegt ein Schnittmuster vor, wird oftmals die benötigte Länge für den Reißverschluss angegeben.

Die Vielfalt an Reißverschlüssen ist groß, unterschieden werden folgende Arten:

  • Endlosreißverschluss – nicht teilbarer Reißverschluss
  • Spiralverschluss – durchgehende Kunststoffspirale am Reißverschlussband
  • Metallreißverschluss – Krampen aus Metall
  • Krampenreißverschluss – Krampen einzeln am Reißverschlussband
  • Zwei-Wege-Reißverschluss – zwei Zipper für das Öffnen aus beiden Richtungen
  • Outdoor-Reißverschluss – großer Zipper
  • Wendereißverschluss – Zipper kann auf beiden Seiten des Kleidungsstücks gelegt werden

Zu den weiteren Reißverschlussarten zählen nahtverdeckte Reißverschlüsse. Sie sind besonders beliebt, da die Vorderseite sehr schmal und die Reißverschlussspirale verdeckt ist. Diese Reißverschlüsse kommen überall dort zum Einsatz, wo ein Verschluss nicht gesehen werden soll.

Dazu brauchst du Reißverschlüsse

Mit Reißverschlüssen werden Kleidungsstücke geöffnet und verschlossen. Reißverschlüsse tragen außerdem zu einem stilvollen Design bei. Sie lassen sich vielseitig einsetzen: an Bekleidung, Bettwäsche, Kissen, Taschen und Rucksäcken.

Nicht teilbare Reißverschlüsse werden an Hosen, Röcken und Kleidern eingenäht. Teilbare Reißverschlüsse finden sich an Jacken und Mänteln sowie bei allen Trekking- und Outdoorbekleidungen.

Für Jeans eignen sich breite Metallzähne, die meist gold- oder silberfarbig, nickel- oder altmessingfarben sind. Je nach Wunsch lassen sich Reißverschlüsse mit schmalen oder breiten Metallzähnen einnähen.

Letztere sind besonders robust und lange haltbar. Geht es um feine und leichte Bekleidung sind Reißverschlüsse mit Perlonspirale die richtige Wahl. Bei leichten, dünnen Jacken werden feine, teilbare Reinschlüsse eingenäht.

So verarbeitest du reißverschlüsse

Ein Reißverschluss lässt sich an den unterschiedlichsten Stoffen einnähen. Am einfachsten ist die Bedienung einer Nähmaschine und einem Kantennähfuß, mit dem die Maschine besonders dicht an den Zähnen entlangnäht.

Für das Einnähen eines sichtbaren Reißverschlusses brauchst du neben der Nähmaschine Anstecknadeln, mit denen zwei Stoffteile an den Reißverschluss angelegt und rechts auf rechts festgesteckt werden. Im nächsten Schritt werden die Stoffteile entlang der Absteckung festgenäht. Nach dem Absteppen beider Seiten hast du den Reißverschluss vernäht.

Möchtest du einen verdeckten Reißverschluss einnähen, eignet sich Schneiderkreide. Mit dieser markierst du etwa einen Zentimeter vor dem Ende des Verschlusses den zuvor angelegten Reißverschluss auf dem Stoff. Mit der Schneiderkreide wird anschließend ein Zentimeter Nahtzugabe aus beiden Stoffseiten angezeichnet. Wie beim Einnähen eines sichtbaren Reißverschlusses werden beide Stoffteile rechts auf rechts gelegt und bis zur markierten Stelle zusammengenäht. Für das Verdecken der Naht klappst du die Nahtzugabe um und bügelst diese. Anschließend nähst du den Reißverschluss entlang der zuvor vorgenommenen Absteckung ein.

Reißverschlüsse lassen sich vor der Verarbeitung kürzen. Für teilbare Reißverschlüsse eignet sich ein Seitenschneider, mit dem Metall- oder Kunststoffzähne oder die Perlonspirale abgeknipst wird. Endstücke und Stopper lassen sich einfach mit einer Zange festdrücken.

Bei nicht teilbaren Reißverschlüssen ist das Kürzen aufwendiger. Du nähst mit der Maschine mehrmals hin und her und schneidest danach den Rest des Reißverschlusses ab. Beim Umgang mit der Nähmaschine solltest du vorsichtig sein, um die Nadel vor dem Abbrechen zu schützen.

Jeder kennt es und hat es mindestens schon einmal erlebt: Der eingenähte Reißverschluss geht kaputt. Ob Zipper oder Zähne, mit einigen Methoden lässt sich der Reißverschluss reparieren:

1. Ist der Zipper nur ausgeleiert, kann dieser vorsichtig mit einer Zange zusammengedrückt werden. Das Zusammendrücken sollte von der Körper- und Außenseite erfolgen.

2. Klemmt der Schieber des Reißverschlusses, hilft es, diesen mehrmals hin- und herzubewegen. Kunststoffzähne lassen sich mit einer Zange vorsichtig geradebiegen. Metallzähne lassen sich ölen oder mit Graphit einschmieren. Ein bewährtes Hausmittel ist Schmierseife beziehungsweise Seifenlauge.

3. Bei Abbruch des Zippers eine Alternative wählen, wie eine Büroklammer oder Bändchen. Zipper mit Karabinerhaken sind eine gute Möglichkeit.

4. Beim Herausragen des Schiebers sollte ein oberes Endstück auf den Reißverschluss gesetzt oder mit Nadel und Faden ein Riegel genäht werden.

5. Beim Herausrutschen des Schiebers an einer Seite sollte der Reißverschluss vom Stoff getrennt und nach dem Wegknipsen der verbleibenden Zähne wieder eingenäht werden.

Beim Wegbrechen einzelner Zähne oder Auflösen des Reißverschluss-Bandes ist es sinnvoll, einen neuen Reißverschluss zu kaufen und einzunähen.

Tipps: Oben werden teilbare Reißverschlüsse gekürzt, unten dagegen die nicht teilbaren Reißverschlüsse. Möchtest du einen Reißverschluss kaufen, achte auf die richtige Länge und auf die Größe der Zähne.

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