Nadeln

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Nadeln – Übersicht & Tipps

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Nadeln – Allroundtalente für vielseitige Nähprojekte

Welche Arten von Nadeln gibt es?

Nadeln bestehen aus einem harten Material mit einer Spitze an einem Ende. Am anderen Ende haben Nadeln entweder Steckköpfe oder besitzen ein Nadelöhr zum Durchziehen eines Fadens. Sie kommen unter anderem in der Textilverarbeitung zum Einsatz.

Dort werden sie in unterschiedlichen Bereichen gebraucht.

Zum Häkeln werden Häkelnadeln verwendet. Mit einem Widerhaken an der Nadel lässt sich der jeweilige Faden aufnehmen und eine Masche häkeln. Neben Häkelarbeiten ist die Häkelnadel bei Occhi und bei einer Strickliesel ein gutes Zubehör.

Nähnadeln mit einem Nadelöhr haben unterschiedliche Größen und Dicken. Sie werden zum Nähen und Sticken verwendet. Nähnadeln gibt es für verschiedene Bereiche:

• Die klassische Haushaltsnadel - sie gibt es in verschiedenen Längen.

Ledernadeln haben eine geschliffene Spitze und sind für Leder und Kunstleder das passende Zubehör.

Packnadeln haben ein großes Nadelöhr und sind sehr dick.

Webnadeln sind extralang, stumpf und dick und haben eine abgeflachte Spitze und ein großes Nadelöhr.

Jerseynadeln zeichnen sich anhand ihrer Kugelspitze aus.

• Mit Patentnadeln wird das Einfädeln des Fadens erleichtert.

Stoffnadeln werden in halblange und lange Nadeln unterschieden, die in verschiedenen Größen erhältlich sind.

• Nadeln mit Goldöhr sind qualitativ sehr hochwertig. Sie besitzen ein vergoldetes und aufpoliertes Nadelöhr, das extrem weich ist.

Modistennadeln sind extra-lang und haben ein rundes Nadelöhr.

Für die Nähmaschine gibt es gesonderte Nadeln. Zwei Nadelsysteme sind üblich: die Rund- und Flachkolben.

Die Flachkolben gehören zu den Klassiker unter den Nadeln für die Nähmaschine.

Mit Rundkolben werden ältere Nähmaschinenmodelle bestückt. Sie kommen oft in der Industrie zum Einsatz.

Wichtig zu wissen: die Nadelspitzenformen lassen sich für verschiedene Stoffarten anwenden. Zu den Nadeln für die Nähmaschine gehören Universalnadeln mit schlanker, normaler und mittlerer Kugelspitze. Stretchnadeln zeichnen sich anhand ihrer sehr runden Kugelspitze aus.

Die Nadeln für Nähmaschinen sind in unterschiedlichen Stärken erhältlich.
Für Overlock- und Coverlockmaschinen gibt es widerstandsfähige Nadeln, die für die hohe Nähgeschwindigkeit der Maschinen geeignet sind.

Dazu brauchst du Nadeln

Nadeln gehören zu jedem Nähzubehör. Ob mit der Hand oder der Nähmaschine: mit Nadeln lassen sich Stoffe unterschiedlicher Art vernähen.

Mit der Haushaltsnadel kannst du unterschiedliche Näharbeiten erledigen. Dazu gehört das Nähen von Löchern an Stoffen wie T-Shirts, Kleidern, Socken, Kissen, Bettwäsche und anderen Textilien sowie das Annähen von Knöpfen.

Löcher müssen unter Umständen auch gestopft werden. Dazu eignen sich Stopfnadeln, die zum Fein- und Grobstopfen geeignet sind. Bei schwierigeren und professionellen Näharbeiten ist eine halblange Stopfnadel optimal.

Für das Vernähen von Strick-, Stretch- und Synthetikgewebe und allen lockeren Strick- und Webstoffe ist die Jerseynadel mit Kugelspitze das richtige Nähzubehör.

Für Leder und Kunstleder solltest du eine Ledernadel nutzen. Mit beispielsweise einer Dreikantspitze kann ohne Probleme durch das Material gestochen werden, ohne dass es einreißt.

Löcher an Säcken aus Jute oder grobem Leinen lassen sich am besten mit einer Packnadel vernähen.

Nadeln für die Nähmaschine lassen sich vielseitig einsetzen. Mit Universalnadeln kannst du Stoffe von feiner Seide bis hin zu festem Kord nähen.

Möchtest du Jersey Stoffe, Strick- und Wirkwaren nähen, sind Jerseynadeln die beste Möglichkeit. Stretchnadeln sind dagegen geeignet für leichte, elastische Materialien und hochelastische Maschenware.

Quilt- und Stepp-Projekte lassen sich mit Quilting-Nadeln umsetzen. Mit der leicht abgeflachten Spitze erzielen die Nadeln bei Wirkware und Vlies ein perfektes Nähergebnis.

So arbeitest du mit Nadeln

Zu jedem Nähzubehör gehören Nadeln. Am besten hast du Nadeln unterschiedlicher Größen und Stärken zur Hand, um für jedes Nähprojekt gerüstet zu sein.

Stecknadeln mit einem farbigen Kunststoffknopf sind ideal zum Feststecken des Stoffes. Hierfür nutzt du die Spitze der Nadel, führst diese in den Stoff ein und steckst ihn nach deinen Wünschen fest.

Nadeln mit einem Öhr funktionieren mit einem Faden. Den Faden führst du durch das Öhr und lässt auf einer Seite etwas Faden hängen. Je nach Bedarf verknotest du den längeren Faden am Ende, um beispielsweise Knöpfe und andere Textilien zu vernähen. Mit einem Einfädler lassen sich Fäden leichter durch das Nadelöhr ziehen.

Jede Nadel sollte nur für das Projekt genutzt werden, für das sie vorgesehen ist. Jerseynadeln verwendest du für Jerseystoffe, Quilting-Nadeln für das Steppen und die klassischen Haushaltsnadeln für vielfältige Textilien. Achte auf die Stärke des zu vernähenden Stoffes. Je dünner der Stoff ist, umso dünner muss die Nadel sein.

Tipp: Ob Nadeln für die Handarbeit oder Nadeln für die Nähmaschine: jede abgebrochene Nadel muss ersetzt werden. Nach häufiger Nutzung deiner Nadel solltest du sie für weitere saubere Näharbeiten ebenfalls wechseln.

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